Aktuelles

Bis Mittwoch den 06.01.2021 konnte sich jeder über 60 Jahren kostenlos FFP2-Schutzmasken in den Apotheken abholen. Jetzt beginnt der nächste Schritt der Maskenausgabe mithilfe von Berechtigungsscheinen.

Die Bezugsscheine – über 27 Millionen – werden zentral von der Bundesdruckerei gedruckt. “Wir warten stündlich auf die Lieferung der Berechtigungsscheine, um dann loszulegen”, sagte Manon Austenat-Wied, Leiterin der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse in Mecklenburg-Vorpommern. Anspruch haben Gesetzlich- und Privatversicherte, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder bei denen eine der folgenden Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegt:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung (z.B. COPD), Asthma
  • chronische Herzinsuffizienz
  • chronische Niereninsuffizienz
  • Demenz oder Schlaganfall
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung oder stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann
  • stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation
  • Trisomie 21
  • Risikoschwangerschaft

Sechs Masken kosten für Berechtigte zwei Euro

Die FFP2-Masken werden von Apotheken ausgehändigt. Mit den Berechtigungsscheinen bekommen Versicherte insgesamt 12 Schutzmasken gegen eine geringe Eigenbeteiligung. Um alle Berechtigten ausstatten zu können, werden jeweils sechs Masken in zwei unterschiedlichen Zeiträumen ausgehändigt. Zunächst zwischen dem 1. Januar und dem 28. Februar und anschließend zwischen dem 16. Februar und dem 15. April 2021. Die Eigenbeteiligung beträgt pro Abholung zwei Euro.

Quelle; NDR1 Radio MV

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Diesen März wurden bei Apotheken viermal so viele Rezepte für den Pneumokokken-Impfstoff eingereicht wie die beiden Jahre zuvor

In diesem März wurden bei den Apotheken viermal so viele Rezepte für einen Pneumokokken-Impfstoff eingereicht wie in den beiden Jahren zuvor. Wegen der Pandemie rief Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Anfang März vor allem Ältere dazu auf, sich impfen zu lassen. Das schützt zwar nicht vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2, soll aber eine Doppelinfektion verhindern. Die Impfung ist für Säuglinge, Menschen ab 60 Jahren und chronisch Kranke empfohlen.

Bildnachweis: istock/fstop123


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Nur wenige Bundesbürger lehnen Impfungen grundsätzlich ab. Der Anteil, der sie befürwortet, steigt.

Zunehmend mehr Menschen in Deutschland haben eine posi­tive Einstellung zu Impfungen. In der jüngsten Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gaben 77 Prozent an, diese zu befürworten oder zumindest eher zu befürworten. Im Jahr 2012 waren es nur 61 Prozent. Die erfreuliche Entwicklung zeigt sich auch bei relativ neuen Impfungen. So sind inzwischen fast 84 Prozent der Kinder bei Schuleintritt gegen Windpocken geschützt.
Bildnachweis: istock/wavebreakmedia


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